cropped-cropped-atelierhof-postkarte112.jpg

Historisches

Seckenheim wurde bereits 766 im Lorscher Codex erwähnt und ist eine fränkische Gründung aus der Merowingerzeit des 6. Jahrhunderts. Bereits 823 wird seine Kirche als “über den Neckar” befindlich erwähnt, was eine gewisse Größe des Dorfes vorraussetzt. Das Kloster Lorsch, das rund ein Viertel der Gemarkung besaß, hatte die Orts- und Kirchenherrschaft bis ins 13.Jh. inne. 1247 geriet der Lorscher Besitz und damit ganz Seckenheim in die Hände des Pfalzgrafen. 1803 fällt Seckenheim an Baden. 1930 wird Seckenheim nach Mannheim eingemeindet. Direkt auf der Seckenheimer Haupstrasse, die inzwischen wieder häufiger “Planken” genannt wird, befindet sich das vollkommen sanierte Kulturdenkmal: aterlierhof 113.

Den Investoren und dem als Generalunternehmer tätigen Architekten Gerald Eberhard ist es zu verdanken, dass wir uns heute glücklich schätzen können, dass diese alte und wertvolle Bausubstanz dem Ortsteil Seckenheim nicht verlorengegangen ist und in neuem Glanz erstrahlt.

 

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>